de Flinthörners
 

 

Turbulentes Konzert zum Jahresabschluss

6. Januar 2012

Einen turbulenten Jahresabschluss feierte der Langeooger Shantychor de Flinthörners mit seinem traditionellen Konzert kurz vor Silvester: 

Dank viel freiwilliger und auch unfreiwilliger Komik hatte nicht nur das Publikum viel Spaß, auch der Chor freute sich sichtlich, in der langen Winterpause mal wieder auf der Bühne stehen zu dürfen. Sechs Wochen nach dem Saisonabschluss klemmte der Text plötzlich einige Mal, was mit viel Humor und freundlicher Unterstützung des Publikum geschickt überspielt wurde.
Zudem hatten Shantymen der Crew der Bark Hoffnung zwei Flaggen für das Seemannsalphabet vertauscht, was zunächst Flaggenmaat Hans-Jürgen und in der Folge Shantymen Siggi etwas aus dem Rhythmus brachte. Im Mittelpunkt standen aber natürlich Shanties, Seasongs, Seemannmslieder, Irish Folk & Co.. Sehr zur Freude des Publikums hatte der Chor unter der Leitung von Puppa Peters als Weihnachtsgeschenk "At the Rising of the Moon" mit Willy und Gerrit spontan ins Programm genommen.
Zur "Reeperbahn" enterten dann die Kids im Saal die Bühne, diesmal leider nur drei. Da eines von einem Hund begleitet wurde, gab es eine besondere Begegnung mit dem von Heinz gespielten Hund der Besatzung der Bark Hoffnung.
Die vehement geforderte Zugabe sang Ralf dann: Ohne den "Last Shanty" geht inzwischen kaum ein Konzert der Flinthörners zu Ende.
In den nächsten Wochen gehen die Proben für das neue Programm 2012 auf die Zielgerade, bereits im März wird die Premiere sein.

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